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Zunftmeister Willi Lutz
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Oberhex Thorsten Menrath
  Finkengasse 3, 69226 Nußloch
   
Zasterhex Heike Dörfer
  Finkengasse 3, 69226 Nußloch
   
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Schrauberhex Horst Huber
  Werderstr. 15, 69226 Nußloch
   
Materialhex Andreas Kluge
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Unsere Mitglieder

 

Wir haben zur Zeit: 50 Aktive Maskenträger
  19 Passive Maskenträger
  31 Passive Mitglieder
  17 Hexensume
(Stand: 05.02.2011)

 

 

Hexenchronik


Graubrunnen, Leben vor und mit den Hexen.


Im Wald an der Gemarkungsgrenze von Nussloch und Leimen steht ein runder, gemauerter Brunnen. Die umliegenden Gebäudereste lassen erkennen, dass es sich hierbei um eine grössere Wohnanlage handelt.

Vermutlich geht das Dorf „Graubrunnen“ auf eine römische Siedlung zurück, die sich später zu einer Ortschaft ausweitete.

Die erste geschichtliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1259. Pfalzgraf Ludwig II erwirbt Güter des „Grauenbrunnens“ von Heinrich von Lichtenau.

In einem Blatt aus dem Jahre 1476 werden die Besitzverhältnisse und die Einwohner des „Grauenbrunnen“ festgehalten. Darin sind jedoch nur die steuerpflichtigen Schultheiss, Büttel, Schneider, Pfarrer und sieben namentlich genannte Hausbesitzer aufgeführt. Die Steuerfreien Besitzer sind nicht bemerkt, diese jedoch kann man aus der Ausstellung von Acker-, Wiesen- und Weinbergbesitzern ersehen.
Insgesamt dürften zu dieser Zeit ungefähr zweihundert Menschen im „Graubrunnen“ gelebt haben.

1532 kauft Wolf von Bettendorf den Zehnten zu „Graubrunnen“.

„Graubrunnen“ ist mit eigener Gemarkung bis im Jahr 1694 bezeugt. Der Grenzstein ist jedoch unverändert bis ins Jahr 1602 zurückdatiert.
Nach der Auflösung ist die Gemarkung „Graubrunnen“ vermutlich komplett zu Leimen gekommen.

Um das Jahr 1715 werden die Felder des „Graubrunnens“ überwiegend von Leimenern Einwohnern bewirtschaftet.

  

Quellen: G.L. Menzer Beiträge zu Ortsgeschichte Leimen
  R. Kiefer Wann war was, was war wann?
  L.H. Hildebrandt Grenzsteine in Leimen

 

 

20. Februar 1996: Willi Lutz, Udo und Frank Braun und Renate Hilbert rufen die „Hexen vom grauen Brunnen“ ins Leben und nehmen als „Vierpersonen-Fusstruppe“ mit Leiterwagen am Faschingsumzug in Nussloch teil.
Im Anschluss trifft sich die Gruppe mit Verwandten und Freunden in „Henkel´s Weinstube“ um den vier ersten Hexen zu Ihrem  „Ausritt“ zu gratulieren.
Die Interessengemeinschaft "Hexen vom Grauenbrunnen" wird gefestigt und hat an diesem Tag eine Stärke von zwanzig Hexen und  Hexensumme erreicht.
 
Das 1996 plätscherte ohne grössere Aktivitäten so dahin.
Bedingt durch Ferien und Urlaubszeit waren keine Hexentreffen möglich.

Auf Vermittlung unserer Hexenschwester Marion Ziegler hatten wir bei der Firma Ehrbar und Cecchelero am 28. und 29. September ´96 die Bewirtung beim Tag der offenen Tür übernommen.
Dank des grossen Einsatzes aller Helfer konnten wir eine stattliche Spende des Autohauses entgegennehmen.

In den Monaten Oktober und November wurde wieder vermehrt eine grosse Anzahl Hexen in den diversen Nusslocher Lokalitäten gesichtet. Bei diesen Besuchen ging es überwiegend um das gegenseitige kennen lernen und das lösen von Problemen bekleidungstechnischer Art.
(Bestellen von Schuhen und Glocken klären wer welchen Stoff will und wer das Ganze dann noch zusammennäht).

 
 


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last update: 08.01.2012