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Hexenchronik
Vermutlich geht das Dorf „Graubrunnen“ auf eine römische Siedlung zurück, die sich später zu einer Ortschaft ausweitete. Die erste geschichtliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1259. Pfalzgraf Ludwig II erwirbt Güter des „Grauenbrunnens“ von Heinrich von Lichtenau.
In einem Blatt aus dem
Jahre 1476 werden die Besitzverhältnisse und die Einwohner des „Grauenbrunnen“
festgehalten. Darin sind jedoch nur die steuerpflichtigen Schultheiss, Büttel, Schneider, Pfarrer und sieben namentlich genannte Hausbesitzer aufgeführt. Die
Steuerfreien Besitzer sind nicht bemerkt, diese jedoch kann man aus der
Ausstellung von Acker-, Wiesen- und Weinbergbesitzern ersehen. 1532 kauft Wolf von Bettendorf den Zehnten zu „Graubrunnen“.
„Graubrunnen“ ist mit
eigener Gemarkung bis im Jahr 1694 bezeugt. Der Grenzstein ist jedoch
unverändert bis ins Jahr 1602 zurückdatiert. Um das Jahr 1715 werden die Felder des „Graubrunnens“ überwiegend von Leimenern Einwohnern bewirtschaftet.
20. Februar 1996:
Willi Lutz, Udo und Frank Braun und Renate Hilbert rufen die „Hexen vom grauen
Brunnen“ ins Leben und nehmen als „Vierpersonen-Fusstruppe“ mit Leiterwagen am
Faschingsumzug in Nussloch teil.
Auf Vermittlung
unserer Hexenschwester Marion Ziegler hatten wir bei der Firma Ehrbar und
Cecchelero am 28. und 29. September ´96 die Bewirtung beim Tag der offenen Tür
übernommen.
In den Monaten Oktober
und November wurde wieder vermehrt eine grosse Anzahl Hexen in den diversen Nusslocher Lokalitäten gesichtet. Bei diesen Besuchen ging es überwiegend um das
gegenseitige kennen lernen und das lösen von Problemen bekleidungstechnischer
Art.
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